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Twitter wird 10 Jahre alt – Herzlichen Glückwunsch

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Vor heute genau 10 Jahren eher zufällig als klitzekleiner Dienst zur Übermittlung kurzer Statusmeldungen innerhalb eines Unternehmens entwickelt, mauserte sich Twitter in den letzten Jahren zu einem etablierten Dienst, einem Microblogging-Dienst in der Familie der sozialen Medien. Ein schnelles Wachstum in den Anfangsjahren verhinderte den Aufbau einer echten Community, so dass Twitter sehr beliebt ist, aber keine richtige Basis hat.

Da ist es nicht verwunderlich, dass die Twitter-Gemeinde auch immer schnell auf die Barrikaden geht, wenn es bei Twitter irgendwie nach Geldverdienen respektive Werbung riecht, oder tönt. Natürlich steht der Twitter-Chef unter Druck, weil Twitter Geld verdienen muss, weil Twitter tiefrote Zahlen schreibt und weil die Twitter-Aktie furchtbar im Keller ist. Es fehlt eine echte Strategie, und da hilft es nicht, sich immer wieder nur an die Notlandung des Passagierflugzeugs im Hudson River, an den arabischen Frühling, den Bombenanschlag auf den Boston Marathon, Selfies der Fußball-Weltmeister aus der Kabine oder den Schrecken der Terrorattacken von Paris zu erinnern, also Themen, die wir ohne Twitter nicht hätten so real und fast live miterleben können. Das Wachstum möglich ist, zeigt Facebook, das weiterhin ein beachtliches Wachstum hinlegt und mittlerweile bei 1,6 Milliarden aktiven Nutzern angekommen ist. Twitter selbst hat um die 300 Millionen aktive Nutzer, Tendenz fallend.

Nach meinem Gefühl hat dieses Twitter seinen Zenit überschritten, es hatte seine besten Tage und es geht langsam unter. Natürlich sehe ich den Abgang etwas früher kommen, als andere, da ich Twitter nie richtig leiden und nutzen konnte. Und natürlich wird Twitter nicht so schnell untergehen, da es echte Fans hat, die ohne Twitter nicht leben können und die für ihr Twitter kämpfen werden, die am Ende auch Geld ausgeben werden für Twitter.

Aber, fast schon als Fazit formuliert: Twitter hat seine Nutzer, und wer die erreichen will, und die nur dort erreichen kann, der muss Twitter nutzen. Twitter bleibt also ein wesentlicher Vertreter in der Kommunikationsstrategie, wenn es passt.

Aktuelle Nutzerzahlen der der sozialen Medien (Stand: Ende 2015)

Social Media Nutzer Ende 2015Die Zahl der Nutzer aller sozialen Medien weltweit ist auf knapp 2 Milliarden angestiegen, und das im Vergleich zu 1 Milliarde Nutzer im Jahre 2010. Das soziale Netzwerk Facebook alleine ist in dieser immensen Nutzerzahl mit 1,55 Milliarden Nutzern vertreten, die anderen sozialen Medien liegen, meist weit abgeschlagen, dahinter. Die amerikanische Tech-Webseite „Search Engine Journal“ hat die Nutzerzahlen der großen sozialen Medien veröffentlicht:

LinkedIn: 97 Millionen
Pinterest: 100 Millionen
Snapchat: 200 Millionen
Tumblr: 230 Millionen
Twitter: 316 Millionen
Google+: 343 Millionen
Instagram: 400 Millionen
YouTube: 1 Milliarde
WhatsApp: 1 Milliarde
Facebook: 1,5 Milliarden

XING: 9,7 Millionen

Etwas alleinstehend, weil für den deutschen Unternehmer und das deutsche Unternehmen ganz wichtig: XING. Das deutsche soziale Newtzwerk kommt auf 9,2 Millionen Nutzer in der DACH-Region und auf 9,7 Millionen Nutzer weltweit. Die Zahlen sind auch aus dem Januar 2016, also topaktuell.

Wenn man nun alles etwas bereinigt, dann bleibt es dabei: Facebook ist ein MUSS, YouTube und Instagram gehören, wenn Content vorhanden ist, zum guten Ton, die Inhalte auf den Dreien dürfen Spaß machen und unterhalten. Dann kommt XING dazu, wo sich Unternehmer und Unternehmen etwas mehr business-like präsentieren und Google+, weil wir Google bezüglich ihrer Suchmaschine gefallen wollen. Das ist die absolute Kurzform eines eigentlich komplexeren Themas, dem man sich in meinem Soziale Medien Workshop langsam annähern kann.

Weitere Informationen:

Übersicht aktueller Social Network Statistiken (Laufend ergänzt)

Facebook, YouTube & Co.: Die 8 größten sozialen Netzwerke nach Nutzerzahl Stand 2016

Foto: pixabay by Pixelkult

Social Media in Unternehmen

Soziale NetzwerkeAn dieser Stelle werfen wir einen Blick auf die ersten Schritte, die ein Unternehmen mit seinen Mitarbeitern in sozialen Netzwerken gehen muss. Dabei erläutere ich, warum Sie Ihre Mitarbeiter ins Boot holen werden und wie es praktisch losgehen kann.

Der Mitarbeiter ist das wichtigste Gut Ihres Unternehmens. Er war und ist Markenbotschafter immer dort, wo er zu sehen ist. Das meint unternehmerische Präsenz, aber auch in Freizeitaktivitäten oder im Urlaub. Unternehmen, die sich perfekt positionieren wollen, machen ihre Mitarbeiter jetzt auch in sozialen Netzwerken zu Markenbotschaftern. Wer sich für das Image seines Unternehmens einsetzt, der ist allgemein engagierter und damit langfristig erfolgreicher. Das erhöht zwangsläufig den Wettbewerbsvorteil. Ein Profil einzurichten auf allen wichtigen Plattformen ist denkbar einfach und geht auch weniger computer-affinen Menschen leicht von der Hand. Die Überraschung über die Kraft der sozialen Netzwerke ist von Anfang an sehr groß.

Es gilt also die Mitarbeiter des eigenen Unternehmens zu überzeugen in sozialen Netzwerken präsent und aktiv zu sein. Geschäftsführer, Abteilungs- und Teamleiter gehen natürlich mit guten Beispiel voran. Das wird oft vergessen, obwohl wir in unseren Soziale Medien Workshops vom Start weg immer zuerst die Führungsetage einweisen. Jeder, der ein Profil in sozialen Netzwerken eingerichtet hat, sollte sich darauf nicht ausruhen. Ab jetzt gilt es sichtbar zu werden, Meinungen zu haben und Inhalte zu produzieren. Leben Vorgesetzte das vor, werden sie zu Vorbildern auch auf diesem meist als unsicher empfundenen Terrain. Bei der Vernetzung mit Kollegen kommt es dann früher oder später dazu, dass man sich hierarchieübergreifend vernetzt. Spätestens jetzt entsteht Kommunikation auf Augenhöhe, die keinesfalls die Hierarchien im Unternehmen aufhebt.

Wahrscheinlich gibt es Ängste unter den Mitarbeitern, Angst davor, Wissen zu teilen und austauschbar zu werden, oder Angst davor jemandem seine Meinung zu präsentieren, die man lieber für sich behalten möchte. Wahrscheinlich tauchen erste Fragen auf, wie man das als Mitarbeiter schaffen soll neben der bereits vielen Arbeit auch noch in sozialen Netzwerken aktiv zu werden. All das ist ganz normal, und diesen Themen muss man sich frühzeitig annehmen. Hilfreich sind Trainings und Workshops, bei denen die Vielfalt der sozialen Medien und der sozialen Netzwerke aufgezeigt wird, bei denen die Wesentlichen herauskristallisiert werden und bei denen Einrichtung von Profilen und Funktionsweise der jeweiligen Netzwerke erläutert und diskutiert werden. Als Ergebnis entstehen Arbeitsanweisungen für den sicheren Umgang mit sozialen Medien.

Was darf man im Netz sagen und was nicht?

Facebook LupeGrundsätzlich haben wir ein Recht auf Meinungsfreiheit. Zu dieser Meinungsfreiheit zählen Nutzer sozialer Netzwerke jedoch weit mehr, als es rechtlich erlaubt ist. Grundlage für diese Rechtsverletzung ist in den meisten Fällen, dass es einen Glauben daran gibt, dass das Netz anonym wäre und im Netz andere Regeln gelten würden. Beide ist natürlich so nicht richtig. Eine Beleidigung ist und bleibt eine Beleidigung, egal ob ich diese online erledige oder die Person dabei vor mir steht. Bei Online-Straftaten ist es entscheidend, ob diese öffentlich begangen werden. Be einer kleinen ein- oder zweistelligen Anzahl von Mitlesern meiner Beleidigung könnte ein Gericht ggf. von einer Aussage in einem privaten Rahmen ausgehen. Alles darüber, und konkret in solzialen Netzwerken, wie Facebook, wo ein Nutzer im Schnitt zwischen 100 und 300 Freunden hat, sind solche Äußerungen dann per se öffentlich.

Aber zurück zur Meinungsfreiheit. Wir Deutschen dürfen erst mal alles sagen, was wir denken, solange wir nicht die Grenze zu einer Straftat überschreiten. Straftaten sind u.a. Beleidigungen einer Person und/oder Gruppe, Verleumbung, üble Nachrede, Volksverhetzung, öffentliche Aufforderungen zu Straftaten, usw. Wir kennen das aus der realen Welt, die Gesete gelten 1:1 auch online.

Bleibt also die Frage, ob man gegen Hassreden jeder Art vorgehen sollte. Soziale Netzwerke bieten Möglichkeiten unrechtmäßige Inhalte zu melden. Dabei gilt beim Melden das Rechtsverständnis des Meldenen und bei der Überprüfung das Rechtsverständnis des Anbieters. Häufig werden gemeldete Inhalte nicht entfernt (gemaßregelt), unser Bundesjustizminister Heiko Maas versuchte gar einen Vorstoß, dass z.B. Facebook unrechtmäßige Inhalte löschen solle. Bei einem US-amerikanischen Unternehmen gilt in Bezug auf Naziparolen (hier beispielhaft) ein andere Maßstab als bei uns Deutschen. Darüberhinaus müsste ein Unternehmen, wie Facebook, für jedes Land/für jeden Staat wissen, prüfen und entscheiden, ob ein Inhalt hier und/oder unrechtmäßig ist, oder nicht.

Man kann als Fazit vielleicht festhalten: Nicht alles, was andere schreiben, ist rechtmäßig. Nicht alles, was nicht gelöscht wird, ist rechtmäßig. Achja, und nicht alles, was geschrieben steht, ist wahr.

Social Media nicht gut gemeint, sondern gut gemacht

Copyright zehnplusfuenf.info
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Die Kampagne #weilwirdichlieben der BVG, eine klassische Image-Kampagne, ist aufgrund vieler kleiner und großer Faktoren gelungen. Denn nicht selten gibt es einen großen Ansatz, eine große Idee, es ist guter Wille erkennbar, aber dann kommt es in der Umsetzung zu Fehlern, die klein sind, aber die in ihrer Menge und durch die Spontanität der Audience das Große zu Fall bringen können. Schauen wir zusammen mal zurück auf diese Aktion.

#weilwirdichlieben ist der gelungene Versuch der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ihren Fahrgästen mit Charme und Spitzen näher zu kommen. Dazu wurde das Hashtag #weilwirdichlieben ins Leben gerufen, unter dem alle Kunden, und das schließt Nichtzahler mit ein, ihre schönsten Momente teilen sollten. Eine solche Öffnung hat natürlich gewissen Risiken, denn die Audience, oder wie man nach einem persönlichen Angriff gerne sagt, der Mob ist hart aber manchmal nicht herzlich. Warum macht die BVG das? Es ist der Versuch Berliner und Brandenburger zum Schmunzeln aufzufordern, die Dinge auch mal locker zu sehen, zu zeigen, dass hinter allem immer Menschen stecken, und dass kleine Problemchen und Unzulänglichkeiten auch wirklich klein sind.

Technisch wurde viel bewegt, nicht zuletzt, um den nicht vollständig zu planenden Ablauf unter Kontrolle zu behalten. Es wurden für die Kampagne eigens Accounts angelegt. Dieser Account @BVG_Kampagne, der zusammen mit einer Kampagnen-Website alles, was im Web unter dem Hashtag #weilwirdichlieben auftauchte, sammelte und veröffentlichte, nahm ganz nebenbei die offiziellen Accounts @BVG_Ubahn, @BVG_Tram und @BVG_Bus aus der Schusslinie. Draußen auf der Straße hingen vom Start weg Plakate mit dem Hinweis auf das Hashtag #weilwirdichlieben. Die kommunizierte Aufgabe: Teilt Eure schönsten Momente. Fast schon nebenher, aber nicht zu unterschätzen, wurden weitere Kanäle bespielt: Eine Facebook-Page, ein Instagram-Account und ein YouTube-Channel. Auf Instagram wurde gar der wechselnde Kurator (rotation curation) praktiziert, so dass wöchentlich ein anderer Instagrammer den Account bespielte.

Natürlich ist es schwer den Pendlern, die täglich die BVG nutzen, alle BVG-Schwächen kennen und mit jedem Mangel Zeit und Anschluss verlieren, ein frisches und modernes Bild zu vermitteln. Daher wurde die Kampagne von Anfang an durch die Kunden genutzt um den eigenen angestauten Aggressionen Luft zu machen. Das Team der @BVG_Kampagne brauchte ein dickes Fell, und hat das auch bewiesen. Darüber habe ich im Beitrag BVG_Kampagne sagt … bereits berichtet. Aber mit Bock auf den Job hat das Team der @BVG_Kampagne jeden Angriff meisterhaft abgewehrt und die Image-Kampagne letztlich zum Erfolg geführt.

Fazit: Die BVG konnte ihre Kunden erreichen und aktivieren, das zeigte sich auf allen Kanälen. Zudem bekam die BVG Feedback zu ihrem Image, ihrem Unternehmen und ihren Serviceleistungen. Das ist doch schon mal eine ganze Menge. Diese Fakten sauber ausgewertet sind dann das eigentliche Ergebnis, obwohl wir Anwender und Beobachter schon im Verlauf gut unterhalten wurden und wie immer diese Unterhalten als das Produkt sahen. Achja, und nicht zu vergessen: Manchmal ist es gut eine Art Zielscheibe hinzuhalten, auf die dann erst mal alle aus allen Rohren feuern. Und wer diese erste Welle aushält, wer sich mal hoch und mal runter bewegt, auf das Niveau der Kunden, der kann und wird Erfolg haben.

Optimierung der Social Media Aktivitäten

Bitte nicht verzetteln !!!
Bitte nicht verzetteln !!!

Nicht jedes Unternehmen kann auf einen Stab von Marketingfachleuten zurückgreifen, wenn es um das Content Marketing, also das Produzieren der Inhalte für Social Media, geht. Daher sollten diese Aktivitäten optimiert werden, damit man mit der meist sehr wenigen Zeit effizient umgehen kann. Denn: Erfolgreiche Beiträge zu erstellen ist sehr aufwendig, angefangen von der Recherche der Texte über die Produktion von Bildern und Videos bis hin zur plattformgerechten Gestaltung.

Wer einen Plan hat, der kommt entspannter ans Ziel. Daher ist eine der Empfehlungen immer einen Postingplan zu haben und nach diesem zu arbeiten. Mit einem solchen Plan kann man die Zeiten und die Themen gut überwachen. Denn Social Media lebt von Information, Entertainment und Service. Nur wer einen gelungenen Mix daraus produziert, der wird Erfolg haben. Im Postingplan sind die Zeiten der Veröffentlichungen festgelegt, und dann kann man auch Themengebiete definieren. Diese Woche dieses Thema, nächste Woche jenes Thema, und so weiter. Das schafft man auch ohne Plan ganz gut, aber nur mit einem Plan kann man das perfekt überwachen. Im Übrigen spreche ich die ganze Zeit nicht von Tools, die mir beim Einstellen der Beiträge helfen. So etwas gibt es auch, und in diesen Tools kann man Themen und Inhalte vorschreiben und zu bestimmten Zeiten automatisch veröffentlichen lassen. Aus meiner Sicht macht ein solcher automatischer Plan mit der Zeit müde, vor allem müde, hochaktuelle Themen auch mal direkt aufzugreifen.

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Sollen Unternehmen posten oder twittern?

Facebook vs Twitter
Facebook vs Twitter

Wenn man Twitter mal als soziales Netzwerk sieht, dann kann man die Frage stellen: In welchem der beiden großen sozialen Netzwerken sollen Unternehmen aktiv sein? Die beiden Netzwerke haben riesige Unterschiede in Reichweite und bei den Nutzern, daraus ergeben sich für das eigene Social Media Marketing unterschiedliche Herangehensweisen. Ich will versuchen diese Äpfel und Birnen zu vergleichen.

Ein Kundenservice eines Unternehmens mit dem Anspruch in sozialen Netzwerken mitzumischen betreibt schon heute ein Social CRM. Kundenansprachen und das Mithören der Probleme der Kunden können so erreicht werden. Vielleicht kann das überhaupt auch nur so erreicht werden. Viele Unternehmen betrieben dieses Social CRM in beiden Netzwerken, in Facebook wie auch in Twitter.

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Einige Gründe, warum Deutsche nicht twittern

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PeerReach hat Ende 2013 analysiert, dass nur in etwa 540.000 Deutsche twittern. Das ist wenig. Da drängt sich die Frage auf, warum das so ist. Dafür gibt es einige Gründe. Ich versuche das zu analysieren.

In anderen Ländern gehört es zur Kultur sich öffentlich zur Schau zu stellen. Wir Deutschen empfinden das Veröffentlichen von Beiträgen bei Facebook schon als öffentliche Zurschaustellung. Dabei können wir bei Facebook die Sichtbarkeit einstellen, also die Gruppe von Facebook-Anwendern begrenzen, die die Beiträge sehen können. Bei Twitter ist alles öffentlich, das wollen Nichtdeutsche Twitterer, und das bemängeln deutsche Twitterer. Ganz nebenbei werden Twitter-Tweets in der Google Suche angezeigt, logisch, man kann diese Beiträge ja auch jederzeit lesen, Facebook-Posts eher nicht.

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Lass‘ doch die Menschen über Dich reden – sei‘ merk-würdig

Quelle: fotosearch.com
Quelle: fotosearch.com

Ob ein Social Media Auftritt erfolgreich ist oder nicht, ob eine Veröffentlichung erfolgreich war oder nicht, das wird nicht zu oft daran gemssen, wie viele Interaktionen es hat. Das ist auch völlig richtig, haben wir doch in den letzten Jahren gelernt, dass wir durch Interaktionen unserer Fans und Followern in deren Newsstreams erscheinen. Es ist aber nicht mehr ganz zeitgemäß nur allein auf die Fans und Follower zu achten und auf deren Anzahl etwas zu geben. Wir müssen merkwürdig und merk-würdig sein. Weiterlesen

Twitter will im Jahre 2015 nicht mehr „Microblogging-Dienst” genannt werden

 Rowan Barnett | Copyright und Quelle: meedia.de
Rowan Barnett | Copyright und Quelle: meedia.de

Was für eine Headline! Ein Wunsch, dem wir Folge leisten können, oder dem wir Folge leisten müssen? Letzeres würde sich auf meinen nächsten Soziale Medien Workshop im Februar 2015 auswirken. Denn dann hätte die Kategorie „Microblog“ unter den sozialen Medien einen großen, wenn nicht den, Vertreter weniger. Vielleicht ist das ein guter Anlass über Twitter ein paar Worte zu verlieren. Weiterlesen