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Social Media in Unternehmen

Soziale NetzwerkeAn dieser Stelle werfen wir einen Blick auf die ersten Schritte, die ein Unternehmen mit seinen Mitarbeitern in sozialen Netzwerken gehen muss. Dabei erläutere ich, warum Sie Ihre Mitarbeiter ins Boot holen werden und wie es praktisch losgehen kann.

Der Mitarbeiter ist das wichtigste Gut Ihres Unternehmens. Er war und ist Markenbotschafter immer dort, wo er zu sehen ist. Das meint unternehmerische Präsenz, aber auch in Freizeitaktivitäten oder im Urlaub. Unternehmen, die sich perfekt positionieren wollen, machen ihre Mitarbeiter jetzt auch in sozialen Netzwerken zu Markenbotschaftern. Wer sich für das Image seines Unternehmens einsetzt, der ist allgemein engagierter und damit langfristig erfolgreicher. Das erhöht zwangsläufig den Wettbewerbsvorteil. Ein Profil einzurichten auf allen wichtigen Plattformen ist denkbar einfach und geht auch weniger computer-affinen Menschen leicht von der Hand. Die Überraschung über die Kraft der sozialen Netzwerke ist von Anfang an sehr groß.

Es gilt also die Mitarbeiter des eigenen Unternehmens zu überzeugen in sozialen Netzwerken präsent und aktiv zu sein. Geschäftsführer, Abteilungs- und Teamleiter gehen natürlich mit guten Beispiel voran. Das wird oft vergessen, obwohl wir in unseren Soziale Medien Workshops vom Start weg immer zuerst die Führungsetage einweisen. Jeder, der ein Profil in sozialen Netzwerken eingerichtet hat, sollte sich darauf nicht ausruhen. Ab jetzt gilt es sichtbar zu werden, Meinungen zu haben und Inhalte zu produzieren. Leben Vorgesetzte das vor, werden sie zu Vorbildern auch auf diesem meist als unsicher empfundenen Terrain. Bei der Vernetzung mit Kollegen kommt es dann früher oder später dazu, dass man sich hierarchieübergreifend vernetzt. Spätestens jetzt entsteht Kommunikation auf Augenhöhe, die keinesfalls die Hierarchien im Unternehmen aufhebt.

Wahrscheinlich gibt es Ängste unter den Mitarbeitern, Angst davor, Wissen zu teilen und austauschbar zu werden, oder Angst davor jemandem seine Meinung zu präsentieren, die man lieber für sich behalten möchte. Wahrscheinlich tauchen erste Fragen auf, wie man das als Mitarbeiter schaffen soll neben der bereits vielen Arbeit auch noch in sozialen Netzwerken aktiv zu werden. All das ist ganz normal, und diesen Themen muss man sich frühzeitig annehmen. Hilfreich sind Trainings und Workshops, bei denen die Vielfalt der sozialen Medien und der sozialen Netzwerke aufgezeigt wird, bei denen die Wesentlichen herauskristallisiert werden und bei denen Einrichtung von Profilen und Funktionsweise der jeweiligen Netzwerke erläutert und diskutiert werden. Als Ergebnis entstehen Arbeitsanweisungen für den sicheren Umgang mit sozialen Medien.

Optimierung der Social Media Aktivitäten

Bitte nicht verzetteln !!!
Bitte nicht verzetteln !!!

Nicht jedes Unternehmen kann auf einen Stab von Marketingfachleuten zurückgreifen, wenn es um das Content Marketing, also das Produzieren der Inhalte für Social Media, geht. Daher sollten diese Aktivitäten optimiert werden, damit man mit der meist sehr wenigen Zeit effizient umgehen kann. Denn: Erfolgreiche Beiträge zu erstellen ist sehr aufwendig, angefangen von der Recherche der Texte über die Produktion von Bildern und Videos bis hin zur plattformgerechten Gestaltung.

Wer einen Plan hat, der kommt entspannter ans Ziel. Daher ist eine der Empfehlungen immer einen Postingplan zu haben und nach diesem zu arbeiten. Mit einem solchen Plan kann man die Zeiten und die Themen gut überwachen. Denn Social Media lebt von Information, Entertainment und Service. Nur wer einen gelungenen Mix daraus produziert, der wird Erfolg haben. Im Postingplan sind die Zeiten der Veröffentlichungen festgelegt, und dann kann man auch Themengebiete definieren. Diese Woche dieses Thema, nächste Woche jenes Thema, und so weiter. Das schafft man auch ohne Plan ganz gut, aber nur mit einem Plan kann man das perfekt überwachen. Im Übrigen spreche ich die ganze Zeit nicht von Tools, die mir beim Einstellen der Beiträge helfen. So etwas gibt es auch, und in diesen Tools kann man Themen und Inhalte vorschreiben und zu bestimmten Zeiten automatisch veröffentlichen lassen. Aus meiner Sicht macht ein solcher automatischer Plan mit der Zeit müde, vor allem müde, hochaktuelle Themen auch mal direkt aufzugreifen.

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Lass‘ doch die Menschen über Dich reden – sei‘ merk-würdig

Quelle: fotosearch.com
Quelle: fotosearch.com

Ob ein Social Media Auftritt erfolgreich ist oder nicht, ob eine Veröffentlichung erfolgreich war oder nicht, das wird nicht zu oft daran gemssen, wie viele Interaktionen es hat. Das ist auch völlig richtig, haben wir doch in den letzten Jahren gelernt, dass wir durch Interaktionen unserer Fans und Followern in deren Newsstreams erscheinen. Es ist aber nicht mehr ganz zeitgemäß nur allein auf die Fans und Follower zu achten und auf deren Anzahl etwas zu geben. Wir müssen merkwürdig und merk-würdig sein. Weiterlesen

Twitter will im Jahre 2015 nicht mehr „Microblogging-Dienst” genannt werden

 Rowan Barnett | Copyright und Quelle: meedia.de
Rowan Barnett | Copyright und Quelle: meedia.de

Was für eine Headline! Ein Wunsch, dem wir Folge leisten können, oder dem wir Folge leisten müssen? Letzeres würde sich auf meinen nächsten Soziale Medien Workshop im Februar 2015 auswirken. Denn dann hätte die Kategorie „Microblog“ unter den sozialen Medien einen großen, wenn nicht den, Vertreter weniger. Vielleicht ist das ein guter Anlass über Twitter ein paar Worte zu verlieren. Weiterlesen

Die wichtigsten sozialen Medien Ende 2014

SimilarWeb listet immer wieder gerne die sozialen Netzwerke auf und zeigt dann ein Ranking der größten Netzwerke. So hat man immer einen sehr guten Überblick und doch haben die Aufstellungen zwei Haken:

1. Was dort gelistet und dann von vielen Bloggern und Meinungsmachern geteilt wird, sind soziale Medien und nicht allein soziale Netzwerke. In meinem Soziale Medien Workshop stelle ich die sozialen Medien einzeln vor und erkläre die Unterteilung in z.B. soziale Netzwerke, wie Facebook und Google+, oder Microblogs, wie Twitter. Bei SimilarWeb wird mal eben alles vermischt, was nicht so schlimm ist, aber mal erwähnt werden muss.

2. In der Aufstellung wurde der mobile Traffic nicht gezählt. Das gibt natürlich eine massive Verfälschung, vor allem, wenn z.B. bei Facebook eine Verschiebung der DAUs (daily active user) von der Website zur mobilen App stattfand. Denn dann sind die User-Zahlen stabil, in der Auswertung findet man aber unter Umständen einen Rückgang von knapp 17%.

Aber Schwamm drüber, schauen wir auf die Kandidaten und meine Liste der wichtigsten sozialen Medien Ende 2014. Weiterlesen

Neue WordPress-Blog-Artikel automatisch auf Twitter posten

Twitter Dev
Twitter Dev

Wer sich dafür entscheidet neue Blog-Artikel seines WordPress-Blogs direkt und automatisch auf Twitter posten zu lassen, der benötigt ein Plugin, welches diese Arbeit übernimmt. Ich habe mich für das Plugin „WP to Twitter“ entschieden. Die Installation ist kinderleicht, denn in den Plugins sucht man nach „WP to Twitter“, ehrlich gesagt reicht die Suche nach „Twitter“, dann WP to Twitter ist eines der meistgeladenen Plugins zu diesem Thema. Nach der Installation und Aktivierung findet man unter Einstellungen einen separaten Menüpunkt. Die Konfiguration, wie geschrieben, ist kinderleicht, jedoch möchte ich ein paar Worte zur Twitter-API verlieren. Weiterlesen

Sieben Social Media Trends

Infografik SocialMediaExaminer
Infografik SocialMediaExaminer

Marketingleute, auf neudeutsch Marketeers, und Social Media sind unzertrennlich, ja, OK, das haben wir verstanden. Marketeers können sich im Social Media als Werbetreibende nahezu uneingeschränkt ausprobieren. Sie schalten Werbung auf Facebook oder machen auf Twitter Alarm, oder in einem anderen sozialen Netzwerk oder einen anderen Social Media Kanal. Die Frage lautet daher: Was bevorzugt die Mehrheit? Welche Trends kann man erkennen? Sieben dieser Trends hat eine Infografik analysiert. Weiterlesen

WordPress 4.0 „Benny“ freigegeben

WordPress 4.0
WordPress 4.0 „Benny“

Die aktuelle Version WordPress 4.0 „Benny“ wurde veröffentlicht. Die eigenen WordPress-Blogs weisen auf eine Aktualisierung hin, die im Grunde bedenkenlos durchgeführt werden kann. Natürlich wird wie immer einde Datensicherung und bei produktiven Systemen eine Testumgebung empfohlen. Aber, wenn Thema und Plugins recht aktuell sind, dann besteht keine Gefahr. Die neue Version wurde dem Jazz-Musiker David „Benny“ Goodman gewidmet. Wer noch kein eigenes Blog betreibt, dem stehen die offiziellen englisch- und deutschsprachigen Versionen zum Download bereit. Bei mir hier lief das über die automatische Aktualisierung ab.

Wie bei allen großen Versionssprüngen üblich wird kein Upgrade der Vorversion als Paket bereitgestellt, sondern die Aktualisierung muss entweder automatisch aus dem Administrationsbereich ausgeführt oder manuell durchgeführt werden.

Im Codex steht eine ausführliche Auflistung aller Neuigkeiten bereit. Viele weitere Informationen zu den neuen Funktionen sowie Unterstützung beim Aktualisieren der eigenen Blogs findet man auf blog.wpde.org