Kategorie: Die Sieben

Sieben Fehler, die man in Facebook nicht machen sollte

Facebook LikesManch einer spricht und schreibt an der Stelle gerne von Todsünden, aber soweit möchte ich gar nicht gehen. Es gibt einfach Handlungen, die einem das Leben nur schwerer machen. Wer diese Fehler nicht macht, der kommt schneller ans Ziel. Daher werde ich auch nicht nur die Fehler benennen, sondern auch aufzeigen, was man besser hätte machen können und besser machen sollte.

Unternehmen treten mit Profilen auf
Es geht ganz schnell, dann hat man eine Profilseite für ein Unternehmen angelegt. Auf den ersten Blick wirkt das gar nicht so schlimm, jedoch müssen Fans nun eine Freundschaftsanfrage stellen und können nicht mit einem einzigen Klick zeigen, dass sie die Seite mögen. Natürlich hat man so keine Adresse, keine Öffnungszeiten und sonstige unternehmerische Informationen, man hat keine Statistiken, bei 5.000 Freunden ist Schluss, und ganz am Rande verstößt es gegen die Facebook AGBs. Also gleich eine Facebook Seite für Unternehmen anlegen und ggf. diese mit einem zusätzlichen unternehmerischen Profil verknüpfen.

Facebook ist kein Kanal für klassische PR-Meldungen
Pressemitteilungen sind oft langweilig, aufgebläht, weder lustig noch ansprechend. Sie gehören nicht auf die Facebook Unternehmensseite, auch wenn es so verlockend ist, die Pressemeldungen der letzten 5 Jahre mal eben dort zu wiederholen. Social Media lebt vom Dialog, Pressemitteilungen sind Monologe.

Die persönliche Note
Wer keine persönliche Note in seine Beiträge reinbringt, der verliert früher oder später, mindestens an Reichweite und an Interaktion. Mit Werbung und Gewinnaktionen gewinnt man keine Fans, womit nicht plumpe Erhöhung der „Gefällt mir“s der Seite gemeint ist, sondern echte Fans, die immer wiederkommen. Geschichten aus dem Arbeitsalltag mit einer sehr persönlichen Note, spannend geschrieben, kommen dafür umso mehr an.

Sprüche-, Essens- und Tierbilder
Was auf dem privaten Profil gut ankommt, darf auf der Unternehmensseite nicht wiederholt werden. Katzenbilder und Sinnsprüche haben auf der Facebook Seite nichts verloren. Wir wollen als kompetenter Experte wahrgenommen werden, und dazu braucht es fast alles, außer den in der Überschrift genannten Inhalten. Achtung: Firmenhunde und -katzen, denen eine strategische Maßnahme, also eine Rolle zugeteilt wurde, gehören sehr wohl in die Social Media Kommunikation.

Das Impressum
Manch einer denkt, Facebook wäre keine Website und bräuchte kein Impressum. Aber das ist weit gefehlt. Die Unternehmensseite auf Facebook ist öffentlich sichtbar und bedarf eines eigenen Impressums. Mittlerweile hat Facebook dafür auch einen Bereich und Infos“ auf der Facebook Seite geschaffen, auf dem Profil natürlich nicht. Ein fehlendes Impressum bietet eine große Angriffsfläche für Wettbewerber oder direkt für Abmahnanwälte. Also ganz wichtig, ein Impressum muss her.

Angemessene Reaktion in jeder Situation
Wer braucht schon böse Kommentare, Widerspruch oder Kritik? Im Grunde niemand, und trotzdem werden wir es erleben und dann ist guter Rat teuer. Die Beiträge, die man nicht sehen will, zu löschen, ist keine besonders gute Taktik. Das wäre Zensur. Ehrlichkeit, Offenheit und Transparenz sind jetzt gefragt. In vielen Fällen nützt es auch die gesamte Kommunikation auf ein persönliches Gespräch am Telefon oder gar unter vier Augen zu führen. In seltenen Fällen ist es ratsam einfach gar nichts zu machen, weil es niemand aufgreift und keiner wahrnimmt, oder auch mal etwas zu löschen, wenn tatsächlich unumgänglich ist. Aber dann sollten andere über diesen Schritt im Nachgang informiert werden

Pflege, Pflege, Pflege … und Pflege
Nach unseren Soziale Medien Workshops gibt es immer erst mal einen Hype, die Profile und Seiten werden gepflegt und ausreichend bespielt. Nach einiger Zeit lässt das aber nach, dann kehrt der Alltag zurück, und in diesen Alltag hat das Thema Social Media keinen Einzug gehalten. Das ist ein grober Fehler, da Themen, wie Außendarstellung, Imagebildung, Pflege der Kunden und Interessenten, ja vielleicht sogar Kundengewinnung, absolut Aufgaben des Alltags sind. Alles braucht einen Plan, Beiträge könnten einen Redaktionsplan benötigen, auf dem Themen, Inhalte, Verantwortliche, Termine, usw. dokumentiert sind und nach dem man sich täglich oder wöchentlich richten kann.

Fazit
Es ist nie zu spät. Wer sich im Text oben ertappt gefühlt hat, der kann noch heute loslegen und was tun. Die Fehler und ihre Tipps zur Vermeidung sind auch nur angerissene Themen, denn im Social Media muss der Content (u.a.) nicht mehr nur zur Zielgruppe, sondern auch zum Kanal passen. Es gibt daher keine feste Anleitung für alle Unternehmen dieser Welt. Wir müssen uns beraten lassen, uns probieren und ein Stück weit auch beim Laufen lernen. Viel Spaß.

Fotos: pixabay.com

Die sieben Geheimnisse des perfekten Selfies

Achtung, vor dem Lesen dieses Beitrages muss ich ggf. davor warnen, dass nicht jeder Tipp bierernst zu nehmen ist. Wer zum Lachen in den Keller geht, der sollte jetzt aussteigen. Für alle anderen geht es weiter. 🙂

Selfie ist das britische Wort des Jahres 2013. Was Obama kann, das können wir auch. Aber Obama hat noch Menschen um sich, die ihn beraten, warnen und hindern. Wir haben das nicht, also nicht immer, daher brauchen wir sieben Tipps für das perfekte Selfie. Weiterlesen

Erfolgreiche Social Media Kommunikation in sieben Schritten

Mittlerweile ist Social Media in Marketingkonzepten präsent, der Zugang ist grundsätzlich vorhanden und das Engagement steigt stetig. Gut so, gibt es doch ausreichend Gründe dafür, und es reicht überhaupt nicht aus nur präsent zu sein. Eine wirkungsvolle Kundenkommunikation ist erforderlich, und das meint weder einen Monolog noch eine Ein-Weg-Kommunikation. Ich möchte sieben Schritte skizzieren, wie eine Social-Media-Kundenkommunikation verlaufen kann.  Weiterlesen

Sieben Social Media Trends

Infografik SocialMediaExaminer
Infografik SocialMediaExaminer

Marketingleute, auf neudeutsch Marketeers, und Social Media sind unzertrennlich, ja, OK, das haben wir verstanden. Marketeers können sich im Social Media als Werbetreibende nahezu uneingeschränkt ausprobieren. Sie schalten Werbung auf Facebook oder machen auf Twitter Alarm, oder in einem anderen sozialen Netzwerk oder einen anderen Social Media Kanal. Die Frage lautet daher: Was bevorzugt die Mehrheit? Welche Trends kann man erkennen? Sieben dieser Trends hat eine Infografik analysiert. Weiterlesen

Teil 7 – Die sieben … Gründe für einen eigenen Blog

Man kann diese Frage auf Social Media als Gesamtes anwenden, oder für jedes soziale Netzwerk, wie Facebook, Google+ & Co. Aber das Thema soll mit Blick auf einen eigenen Blog beleuchtet werden. Lohnt sich ein eigener Blog und sollten Unternehmer und Unternehmen einen eigenen Blog haben und pflegen? Es gibt vielfältige Gründe, die für einen eigenen Blog sprechen. Einige davon hat Rüdiger Schmiedt zusammengetragen. Aber lest selbst.

http://ruedigerschmiedt.de/7-gruende-warum-sich-ein-eigener-blog-auf-jeden-fall-lohnt/

Teil 6 – Die sieben … Gründe warum Recruiting-Videos unverzichtbar werden.

Zitat Sascha Baron: „Ich würde gerne mit Ihnen eine Wette eingehen. Ich prognostiziere, dass bereits in fünf Jahren jedes zweite Unternehmen in Deutschland mit über 100 Mitarbeitern Recruiting-Videos einsetzen wird. Gewagte Prognose finden Sie? Mitnichten. Es gibt sieben Gründe, warum Karrierevideos für Arbeitgeber immer wichtiger werden.“ Aber lest selbst.

http://dreilandmedien.de/7-gruende-warum-recruiting-videos-unverzichtbar-sind/

Teil 5 – Die sieben … Gründe, warum Content nicht geteilt wird.

Immer wieder wird doch so toller Content so weinig geteilt. Die grundsätzliche Entscheidung, im Social Media mitzumischen, die richtige Strategie und ein entsprechendes Monitoring werden gerne als der Social Media Dreiklang bezeichnet. Sten Franke versucht die Frage, warum toller Content nicht geteilt wird, zu beantworten. Aber lest selbst.

http://ethority.de/weblog/2012/07/27/ceo-kolumne-7-grunde-content-teilen/

Teil 4 – Die sieben … Gründe für das Mobile Marketing

Für die PR ist das Mobile Marketing ein wichtiger werdender Aspekt. Seite geraumer Zeit ist ein Trend dahingehend zu beobachten. Eine Infografik fasst sieben Gründe zusammen. Zitat Nicolas Scheidtweiler: „Aus meiner Sicht unterschätzt der stationäre Einzelhandel das Mobile Marketing. Insbesondere dieser kann durch Location Based Services den Kundenkontakt optimieren. Dazu gehört auch die Seamless Service Experience. Auf den M-Days 2014 wurde sehr deutlich, dass Unternehmen verschiedene Medienkanäle kombinieren müssen, um eine ganzheitliche Erfahrung für die Kunden zu bieten. Dadurch lässt sich der Umsatz deutlich steigern.“ Aber lest selbst.

http://www.scheidtweiler-pr.de/infografik-7-gruende-fuer-mobile-marketing/

Teil 3 – Die sieben … Gründe, warum Social Media für B2B wichtig ist.

Zitat Lars Ofterdinger: „Mittlerweile muss sich Social Media Marketing wohl wirklich nicht mehr hinter seinen klassischen Kollegen verstecken. Unternehmen und Marken nutzen soziale Netzwerke zum Austausch mit ihren Kunden, treten in den Dialog und nutzen so die Möglichkeiten zu Feedback und Kundenbindung.“ Obwohl Social Media für seinen kurzweiligen aber auch kurzfristigen Austausch berühmt und berüchtigt ist, bietet es Unternehmen vielfältige Möglichkeiten für die langfristige Kundenbindung durch verschiedene Möglichkeiten. Aber lest selbst.

http://247grad.de/blog/social-media/7-gruende-b2b

Teil 2 – Die sieben … Gründe, warum euer Social Media-Team introvertierte Marketer braucht.

Zitat: „Üblicherweise verbindet man Werbefachleute, Marketer und öffentliche Vertreter mit einer extrovertierten Persönlichkeit. Social Media Marketing ist aber kein klassisches Marketing, es ist auch kein In-Your-Face-Marketing, wie man viele Kampagnen aus früheren Zeiten bezeichnen könnte. Vielmehr ist Social Media Marketing eine Mischung aus Zuhören, Verstehen und (Re)Agieren. Für euer Unternehmen zählen dabei vor allem ein professionelles und zielgruppenspezifisches Content Marketing, starke Beziehungen mit hohem Engagement sowie der Einbezug der Social Media User. Und zur erfolgreichen Erfüllung dieser Aufgaben eignen sich introvertierte Menschen besser als ihre extrovertierten Marketingkollegen.“ Das ist kaum zu glauben, was tobesocial da von sich gibt, schon gar nicht für die extrovertierten Social-Media-Junkies unter uns. Aber lest selbst.

http://tobesocial.de/blog/7-gruende-warum-social-media-marketing-team-introvertierte-marketer-braucht